Iron Design
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Allgemeine Gesch├Ąftsbedingungen der Firma Iron-Design

Diese allgemeinen Gesch├Ąftsbedingungen gelten grunds├Ątzlich in der jeweils aktuellen Fassung. Eine neuere Fassung ersetzt immer alle ├Ąlteren Fassungen.

1.     Design-Auftr├Ąge

Falls durch den Kunden nicht schon ein konkretes Design vorgegeben wird, werden dem Kunden im Rahmen des Angebotes eine odere mehrere Skizzen vorgestellt, die ihn in seiner Entscheidungsfindung unterst├╝tzen sollen. Aus diesen Skizzen w├Ąhlt der Kunde das gew├╝nschte Design aus und erteilt auf der Basis des Angebots den Auftrag. Die entsprechende Skizze wird damit zum Bestandteil des Auftrags.

Sofern ausdr├╝cklich gefordert, erstellt Iron-Design nach Erteilung des Auftrages durch den Kunden eine endg├╝ltige Skizze/Reinzeichnung, die dann durch den Kunden oder einen seiner Repr├Ąsentanten schriftlich genehmigt werden muss, ansonsten gilt die Skizze, die Bestandteil des Angebotes ist.
Diese Skizze/Reinzeichnung wird durch die erfolgte Genehmigung Bestandteil des Auftrages.

Es wird ausdr├╝cklich darauf hingewiesen, dass kleinere Unterschiede zwischen Skizze/Reinzeichnung und der Ausf├╝hrung in Farbe und/oder Form verfahrensbedingt sind und daher kein Grund f├╝r die Ablehnung der Ausf├╝hrung durch den Kunden sind.

2.     Zahlungsbedingungen

Sofern nicht anders vereibart, gelten die folgenden Zahlungsbedingungen:
Bei Auftr├Ągen mit einem Auftragswert von weniger als 250 ÔéČ ist die Zahlung mit ├ťbergabe des Auftragsgegenstandes an den Kunden f├Ąllig.

Bei Auftr├Ągen mit einem h├Âheren Auftragswert ist mit Erteilung des Auftrages eine Anzahlung in H├Âhe von 30 % des Auftragswertes f├Ąllig.
Bei Stornierung eines Auftrages durch den Kunden vor dem Beginn der Arbeiten wird eine Ausfallsentsch├Ądigung in H├Âhe von 20 % des Auftragswertes, mindestens aber 10 ÔéČ f├Ąllig.

Falls der Auftrag durch den Kunden nach Beginn der Arbeit ge├Ąndert oder storniert wird, so werden alle bis dahin entstandenen Kosten in Rechnung gestellt.

3.     Haftung

Die Firma Iron-Design haftet grunds├Ątzlich nur bei Vorsatz und/oder grober Fahrl├Ąssigkeit.

Insbesondere bei Lackierungen von Fahrzeugen und/oder Fahrzeugteilen, Handyschalen sowie Helmen aller Art wird keine Haftung ├╝ber die Haltbarkeit der Lackierung ├╝bernommen.

Es wird darauf hingewiesen, dass aus Sicherheitsgr├╝nden zur Lackierung von Motorradhelmen (oder anderen Helmen) grunds├Ątzlich keine Helme aus thermoplastischen Materialien angenommen werden d├╝rfen. In Zweifelsf├Ąllen lehnt die Firma Iron-Design einen entsprechenden Auftrag ab.

Eine Haftung f├╝r die Haltbarkeit (insbesondere Waschbest├Ąndigkeit) von Textil-Designs (T-Shirts, Krawatten, etc.) sowie Designs auf Lederartikeln wird ausdr├╝cklich ausgeschlossen.

4.     Coyright

Alle Arbeiten der Firma Iron-Design unterliegen dem Urheberrecht in seiner aktuellen Form. Ohne ausdr├╝ckliche Genehmigung durch die Firma Iron-Design d├╝rfen keine Arbeiten in irgendeiner Form kommerziell genutzt werden. Durch den Erwerb des Auftragsgegenstandes werden in keinem Fall die Nutzungsrechte an dem verwendenten Design miterworben. ├ťber eine eventuelle ├ťbertragung der Nutzungsrechte ist auf jeden Fall ein separater Vertrag zu erstellen.

Es wird darauf hingewiesen, dass es der Firma Iron-Design nicht gestattet ist, urheberrechtlich gesch├╝tzte Designs zu verwenden. F├╝r den Fall, dass ein Kunde auf ein Design besteht, das ganz oder teilweise urheberrechtlich gesch├╝tzt ist, lehnt die Firma Iron-Design jegliche Schadensersatzanspr├╝che ab. Der Auftraggeber verpflichtet sich f├╝r den Fall, dass er eine Vorlage liefert oder ein eventuell gesch├╝tztes Motiv w├╝nscht, alle n├Âtigen Rechte zu erwerben und haftet f├╝r alle rechtlichen und finanziellen Folgen aus Rechtsverletzungen.

5.     Nebenabsprachen

Nebenabsprachen und/oder Änderungen des Auftrages bedürfen der Schriftform.

6.     Gerichtsstand

F├╝r alle Streitigkeiten, die sich aus der Bearbeitung eines Auftrages ergeben sollten, wird als Gerichtsstand Eichst├Ątt festgelegt.

7.     Salvatorische Klausel

Sollte eine oder mehrere Bestimmungen dieser allgemeinen Gesch├Ąftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam werden oder sollte sich in den Bestimmungen eine L├╝cke herausstellen, so wird hierdurch die G├╝ltigkeit der ├╝brigen Bestimmungen nicht ber├╝hrt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung oder zur Ausf├╝llung der L├╝cke soll in diesem Fall eine Regelung gelten, die dem am n├Ąchsten kommt, was nach dem Sinn und Zweck dieser Bestimmung gewollt w├Ąre.

Wettstetten, den 22.03.2003